Warum werden Katzen zu Hause gehalten? Freigänger oder Wohnungskatze?

Warum werden Katzen als reine Wohnungskatzen gehalten und warum nicht als Freigänger?

 

Wir haben für Sie einige Hauptgründe aufgeführt, um Katzen zuhause zu halten.

Viele Katzenliebhaber wissen inzwischen, dass Hauskatzen sicherer sind, während andere immer noch der Meinung sind, dass Katzen die Freiheit benötigen, um in der Natur zu laufen.

 

Wir persönlich finden, dass man nicht pauschal sagen kann, dass alle Katzen in der Wohnung gehalten werden sollen und auch nicht, dass sie alle nach draußen gehören. Es muss abgewogen werden, was das Beste für die Katze ist.

Man sollte sich die Frage stellen: „ Hat die Umgebung im Freien für die Katze etwas Gutes? Gibt frisches Gras, gute Luft und nicht viel Verkehr?“ Oder ist es ein Dschungel voller Dämpfe?

Hat die Katze die Fähigkeit, um außerhalb überlegen zu können?“.

Wenn sie den größten Teil ihres Lebens in Innenräumen verbracht hat, ist es möglicherweise besser, dieses auch weiterhin zu tun, auch wenn sie in ein ländliches Gebiet gezogen sind. Darüber hinaus sind einige Katzen etwas langsamer als andere, weniger kraftvoll und sportlich oder auch weniger intelligent. Diese Katzen eignen sich besser and Indoo-Katzen als für den Freigang – zum Schutze des Tieres -

Sicherheit ist der häufigste Grund dafür, dass Tierhalter ihre Katzen im Hause halten. Verkehrsunfälle, Angriffe von Hunden, Füchsen oder Tierquälern, Verletzungen durch Katzenkämpfe sind nur ein paar Aufzählungen, die Freigänger passieren können.

Generell gilt: Je urbaner die Umgebung, desto riskanter wird sie. Mehr Autoverkehr, bedeutet auch mehr Gefahren, plötzlich vom Auto erfasst zu werden

Als wir Menschen die Katzen domestizierten, übernahmen wir die Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlergehen der Katzen. Ein Teil dieser Verantwortung ist es, Katzen sicher und gesund zu halten.
 

  1. Sie können die Darmgesundheit und die Harnwege überwachen: 

Wohnungskatzenbesitzer bemerken die Gesundheitsprobleme des Tieres früher und dieses erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Behandlung. Das geschieht, weil Hauskatzen in engem Kontakt mit ihrem Besitzern leben. Sie kuscheln und werden häufiger gestreichelt und Ihre Besitzer bemerken Änderungen in den Ess-, Trink- und Toilettengewohnheiten viel früher.

 

Katzenhalter haben auch eine vollständige Kontrolle über die Ernährung ihrer Katze.

Haben Sie die Katze zu Hause unter Kontrolle, können Sie z.B. schmerzhafte Versuche zu kotzen sofort bemerken. Oder Sie finden Blut und/oder Schleim im Kot, was ein Alarmzeichen für z.B. eine Verstopfung, Darmblockade sein könnte.
 

  1. Hauskatzen sind vor viele Krankheiten geschützt:

Der Kontakt mit anderen Katzen kann sehr schnell zu einer Übertragung von ernsthaften Erkrankungen führen wie z.B. Felines Leukämievirus . Selbst gelegentlicher Kontakt kann z.B. lästige Parasiten übertragen. Auch Mäuse, die die Katze frisst oder mit nach Hause bringt, können eine Reihe anderer gefährlicher Krankheiten verursachen.

Ebenso schwerwiegend ist die Möglichkeit von Hautkrebs durch übermäßige Sonneneinstrahlung. Weiße und andere hellhäutige Katzen können ein Plattenepithelkarzinom entwickeln; eine schwere, schmerzhafte Erkrankung.
 

  1. Keine Nachbarschaftsprobleme oder Missbrauch bei Haltung einer Hauskatze:

Sogar wohlerzogene Katzen werden es nicht unterlassen, dem unfriedlichen Nachbarn einen Besuch abzustatten und dessen Garten als Katzenklo zu benutzen. Menschen, die keine Katzen mögen, tolerieren keine Katzen im eigenen Garten und greifen manchmal zu extremen Mitteln, um die Katzen fern zu halten.

Es gibt leider auch Katzenhasser, die Katzen zum Zieltraining suchen und missbrauchen.
 

  1. Hauskatzen müssen Ihr Territorium nicht tödlich verteidigen:

Katzen sind sehr territorial und werden es daher Ihr Revier bis zum Tode verteidigen, wenn sie von einer anderen Katze herausgefordert werden. Zumindest führen diese Territorialkämpfe häufig zu Wunden, die ohne rechtzeitige Behandlung schnell tödlich enden können oder die Katze erleidet eine ernsthafte Krankheit durch tiefe Bisswunden.
 

  1. Wohnungskatzen haben sicheres Spielzeug:

Indoor-Katzen können sich mit interaktiven Spielzeugen, Klettertürmen, Kratzbäumen und anderem Spielzeug beschäftigen. Das ist alles 100 mal sicherer als dass die Katze plötzlich vor Hunden steht oder mit anderen Katzen kämpfen muss. Ist die Katzen dann nicht stark genug, ist sie schnell der Verlierer.
 

  1. Wohnungskatzen können nicht vom Auto überfahren werden:

Schätzungsweise 300.000 - 500.000 Freigänger-Katzen werden jährlich von Autos erfasst und getötet. Selbst der vorsichtigste Fahrer kann es nicht vermeiden, eine Katze zu treffen, die blitzschnell vor das Auto läuft. Selbst sogenannte sichere ländliche Gebiete sind keine Garantie dafür, dass die Katzen nicht angefahren werden, denn Landkatzen wachsen nicht an stark-befahrenden Straßen auf und beurteilen daher Entfernungen falsch. 
 

  1. Katzen sind Raubtiere 

Seien wir ehrlich: Katzen sind Raubtiere und im Freien überlassen, jagen und fressen sie Vögel, Kaninchen und andere kleine Tiere. Im Hause kann es nur noch den Hamster der Tochter treffen :-)
 

  1. Wohnungskatzen gehen nicht verloren:

Wenn Freigänger ihre Freiluftgebiete erweitern, sind sie etliche Zeit unterwegs. Junge Katzen müssen erst die Umgebung erkunden und einige von ihnen können hierdurch leider auch nicht mehr nach Hause zurückfinden. Es gibt viele Gründe, warum Freigängerkatzen verloren gehen und es ist schrecklich für jeden Katzenbesitzer, nicht zu wissen, ob es der Katze gut geht, sie vielleicht sogar von einer anderen Person aufgelesen wurde oder gar überfahren wurde.

 

  1. Hauskatzen müssen nicht frieren:

Die Wetterbedingungen können sich rasant ändern. Eben noch mildes, schönes Wetter; schlägt einfach in stürmisch-kalt um. Katzen können an Unterkühlung sterben, wenn sie draußen gelassen werden, besonders nachts.

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